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gamerWG Podcast #109 – Shadows Of The Damned

In dieser Folge besuchen wir die Unterwelt. Nehmt eure Fackeln mit und bekämpft mit uns die Finsternis. Seit aber gewarnt, hinter jeder Ecke lauern Dämonen. Flemings hat seine Finger überall drin. Erfahrt von MadCow und mir was Shadows of the Damned von anderen Spielen unterscheidet. Viel Spaß beim hören des Podcasts! -andi

mp3-Download:gamerWG109.mp3

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00:00:50 Das Entwicklerteam
00:04:48 Story
00:09:39 Grafik
00:11:00 Gameplay
00:16:40 Märchenstunde
00:18:20 Syncro
00:21:28 Wie sind wir an den Nischentitel gekommen?
00:24:06 NewGame+ ?
00:25:07 Achievements
00:26:12 Kleiner Tipp
00:27:25 Licht und schatten
00:30:24 Rätsel
00:32:45 Soundtrack
00:35:18 Gegnervielfalt
00:36:28 Deutsche Version
00:38:47 Verabschiedung
00:40:53 Outro

4 Antworten auf „gamerWG Podcast #109 – Shadows Of The Damned“

Sehr cool. Immer schön, dich zu hören, Christian! Das Spiel hatte ich nicht auf dem Schirm, und Suda 51 lässt mich natürlich aufhorchen. Habe allerdings noch immer nicht No More Heroes gespielt, muss ich noch.
Und der gute Mann heißt übrigens nicht Suda Einundfünfzig, sondern Suda Fünf Eins, bzw. Suda Five One, bzw. Goichi Suda. Habe irgendwo mal gehört, dass er da Wert drauf legt, sagt doch jeder falsch. ;)
LG,
Anton

Beim nächsten mal sagen wir einfach Goichi Suda, dann machen wir nichts falsch.^^ Aber ich denke es weiß jeder wer gemeint ist. :-)

No more Heroes ist super. Shadows of the Damned ist im Vergleich deutlich zugänglicher, da es sich sehr an Resi 4 und 5 orientiert, was Steuerung und Gameplay betrifft. Beide Spiele sollte man meiner Meinung nach mal gezockt haben. Auf dem Klo den Spielstand zu speichern. Einfach eine geniale Idee.^^

Eigendlich spricht mich das Spiel schon sehr an. Der ganze Stil und das Setting sind wirklich mal was anderes. Aber das ist so ein Spiel, bei dem ich nicht das Gefühl habe, das es 60 Euro wert ist. Für 30 Euro wird es sofort gekauft. Ich hoffe trotzdem das es insgesammt ein Erfolg wird – aber eigendlich bezweifle ich das, es ist einfach viel zu speziell. 

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